Kantaten von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann – Harfenkonzerte von Barock bis Klassik

 

 

1. Konzert: 24. März 17.00 Uhr Franziskanerkirche

 

J.S. Bach: Wo soll ich fliehen hin BWV 5

 

G. Ph. Telemann: Wo soll ich fliehen hin TVWV 1:1724

 

G. Ph. Telemann: Missa brevis „Christ lag in Todesbanden»

 

E. Eichner: Harfenkonzert C-Dur op. 6, Nr. 1

 

 

 

2. Konzert: 23. Juni, 17.00 Uhr  Franziskanerkirche

 

J.S. Bach: Erwünschtes Freudenlicht BWV 184

 

G. Ph. Telemann: Stehe auf, Nordwind TVWV 9:14

 

G. Ph. Telemann: Missa brevis „Komm, heiliger Geist“

 

F.A. Boieldieu: Harfenkonzert C-Dur

 

 

 

3. Konzert: 22. September, 17.00 Uhr Franziskanerkirche

 

J.S. Bach: O Ewigkeit, du Donnerwort BWV 60

 

G. Ph. Telemann: Donner-Ode TVWV 6:3

 

G. Ph. Telemann: Missa brevis «Allein Gott in der Höh»

 

C.D. von Dittersdorf: Harfenkonzert D-Dur

 

                                                             

 

5. Konzert: 22. Dezember, 11.00 Uhr KKL

 

G. Ph. Telemann: Nun komm der Heiden Heiland

 

J.S. Bach: Singet dem Herrn ein neues Lied, Motette BWV 225

 

J.S. Bach: Nun komm der Heiden Heiland BWV 62

 

G. Ph. Telemann: Singet dem Herrn ein neues Lied

 

G.F. Händel: Harfenkonzert B-Dur

 

W.A. Mozart: Konzert für Flöte und Harfe C-Dur KV 299

 

Videos Bach Ensemble Luzern

FRANZISKANERKIRCHE ⋅ Das Bach-Ensemble Luzern überzeugte mit selten gehörter Chormusik. Musik von Johann Sebastian Bach und seinem jüngsten Sohn umrahmten ein Cellokonzert von Carl Stamitz. 

12. März 2018, 18:56

Anzeige

 

 

Tief bewegend waren denn auch die Volkschöre, die durch eine bestechende Artikulation überzeugten. Chor und Orchester waren klanglich vorbildlich abgestimmt, sodass auch das Orgelpositiv jederzeit gut hörbar war, ohne sich aufzudrängen.

 

LZ März 2017

Gerda Neunhoeffer 24.9.2018, 19:09 Uhr

 

Auch im dritten Konzert der diesjährigen Reihe «Cello, Bach & Söhne« des Bach Ensembles Luzern stehen sich Kompositionen von Johann Sebastian Bach und seinem jüngsten Sohn Johann Christian gegenüber. Dazu kommt das Konzert für Violoncello und Orchester in D-Dur von Joseph Haydn. In der sehr gut besuchten Franziskanerkirche am Sonntag erklingt die Kantate von Bach-Vater «Wer da gläubet und getauft wird», BWV 37; der Chor singt ausgewogen und mit gut verständlichem Text, begleitet vom hervorragenden Orchester.

 

Der Chor war bestens vorbereitet: Gute gemeinsame Aussprache, exakte Verzierungen und schlanke Tongebung beeindruckten vom Eingangschor bis zum Ende. Jeder Choral hatte eigenen, von Schaffner genau differenzierten Charakter, die grossen Chorsätze bestachen durch filigrane Gestaltung, und das Orchester begleitete stets klangschön.

 

 

Federnd leicht mit Pauken und Trompeten

 

24. Dezember 2017, 04:39

 

«Tönet, ihr Pauken, erschallet Trompeten» sang der Chor nach den einleitenden Pauken- und Trompetentönen im ausverkauften Konzertsaal des KKL und versetzte die Zuhörer gleich in den Sog dieser Musik. Damit beginnt Weihnachten, und wenn so federnd leicht musiziert wird wie von Franz Schaffner und seinem Bach-Ensemble, dann geht man beschwingt nach Hause.

 

Gerda Neunhoeffer 11.6.2018, 16:30 Uhr

 

Nachdem im März das Requiem-Fragment von Johann Christian Bach aufgeführt wurde, war nun sein Miserere B-Dur zu hören. Diese Vertonung lebt von Kontrasten, opernhaften Arien und einer Fülle an Einfällen, die von Chor, Orchester und Solisten beispielhaft gestaltet wurden. Der schlanke Sopran von Gabriela Glaus schwebte mühelos über den Streichern, die tragkräftige Altstimme von Stefan Wieland ergänzte sich ausgezeichnet mit dem in allen Lagen wohlklingenden Tenor von Joël Morand, und Balduin Schneeberger beeindruckte mit sonorem Bass. Ein Solisten-Quartett, das man gerne nochmals hören würde. Der bestens vorbereitete Chor stand dem in Nichts nach und sang transparent ebenso wie klangstark.

LZ März 2017

Die Einheit zwischen Orchester und Solist war spürbar, und die Freude am gemeinsamen Musizieren sprang unmittelbar auf die Zuhörer über. Kein Wunder, ist Eichenberger doch seit vielen Jahren Solo­cellist im Bach-Ensemble.

 

Gerda Neunhoeffer 24.9.2018, 19:09 Uhr

 

Tief bewegend waren denn auch die Volkschöre, die durch eine bestechende Artikulation überzeugten. Chor und Orchester waren klanglich vorbildlich abgestimmt, sodass auch das Orgelpositiv jederzeit gut hörbar war, ohne sich aufzudrängen.

 

Videos Blasorchester Stadtmusik Luzern